Der Spielplan steht… Fast. Die Hallendienste sind eingeteilt. Die Testspiele sind absolviert. Die Mannschaftsbilder sind im Kasten. Unsere Teams und unsere Fans sind heiß auf Handball!
Am Sonntag, 14. September eröffnen die Männer 3 mit ihrem Pokalspiel gegen den TSV Lindau die Saison 2025/2026. Anpfiff ist um 16 Uhr in der Limeshalle. Eine Woche später steigt dann der ersehnte erste große Heimspieltag – und das gleich doppelt. Sowohl am Samstag, 20.09. als auch am Sonntag, 21.09. sind unsere Teams in der Limeshalle und Talsporthalle am Start.
Seit der Qualifikationsrunde 2025 sind die drei bisherigen Verbände Baden, Südbaden und Württemberg zum Baden-Württembergischen Handball-Verband fusioniert. Dies hat auch eine Neustrukturierung der Bezirke nach sich gezogen.
Die SG2H ist dem Bezirk 4 „Oberschwaben-Ostalb” zugeordnet. Dieser erstreckt sich entlang der Autobahn A7 bis an den Bodensee und nach Vorarlberg. Dadurch ergeben sich selbst für unsere Jugendmannschaften auf Bezirksebene neue und meist längere Fahrwege. Die weiteste Strecke muss nach Feldkirch in Österreich zurückgelegt werden: 225 Kilometer liegen zwischen Hüttlingen und der Stadt in Vorarlberg.
Liebe SG2H-Familie, liebe Zuschauer und Gäste,
im Jahr des 15-jährigen Bestehens der SG2H begrüßen wir Euch recht herzlich in unseren Heimspielstätten der Limeshalle und der Talsporthalle und freuen uns gemeinsam mit Euch auf die neue Saison 2025/2026.
Mit der Fusion des Badischen Handball-Verbands, des Handballverbands Württemberg und des Südbadischen Handballverbands zum neuen Baden-Württembergischen Handball Verband (BWHV) werden wir viele neue, bisher noch unbekannte Mannschaften in Wasseralfingen und Hüttlingen willkommen heißen dürfen.
Der Zusammenschluss hat uns in der Vorbereitung auf die neue Runde in allen Bereichen sehr viel abverlangt. Geänderte Vorgaben in Bezirk und Verband, neue Gesichter in den Gremien, Anpassung der Systeme, kurzfristige Deadlines und unklare Zuständigkeiten, all das hat uns das Leben vor der Sommerpause schwer gemacht.
Im neuen Bezirk 4 – Oberschwaben-Ostalb (OO) – sind wir mit 28 Mannschaften der mit Abstand größte Verein und auch innerhalb des BWHV belegen wir einen der Spitzenplätze. Da sich unser neuer Bezirk entlang der A7 bis nach Österreich hinein erstreckt, werden sich auch viele kleine und große Veränderungen im laufenden Spielbetrieb ergeben. So werden wir z.B. sowohl im Aktiven Bereich als auch bei den Jugendmannschaften mit deutlich längeren Anfahrtszeiten zu den Auswärtsspielen konfrontiert sein.
Aber auch innerhalb der SG2H hat sich vieles weiterentwickelt. Mit der Einführung mehrerer Ressorts haben wir klare Zuständigkeiten geschaffen und die SG2H nochmals breiter aufgestellt, wir konnten Kempa als Ausrüstungspartner gewinnen, ein großartiges Imagevideo veröffentlichen, die Präsenz in den (sozialen) Medien erhöhen und den ein oder anderen bisher manuellen Prozess digitalisieren.
Sportlich schauen wir ebenfalls positiv in die Zukunft. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren haben wir uns in der Verbandsliga etabliert und richten den Blick weiter nach oben. Zusätzlich nehmen wir mit fünf weiteren aktiven Mannschaften von der Bezirksklasse bis zur Bezirksoberliga am Spielbetrieb teil.
In unserem traditionell schon gut aufgestellten Jugendbereich setzen wir weiter konsequent auf die Aus- und Weiterbildung unserer Jugendtrainer, die mit der Ausbildung unseres Nachwuchses maßgeblich zum sportlichen Erfolg der SG2H beigetragen haben und zukünftig beitragen werden. In unserem neuen Bezirk werden wir in diesem Jahr zum ersten Mal mehrere Trainer in den Bezirksfördergruppen der Jahrgänge 2013 und 2014 stellen. Gerade wir als Verein am Rande des Bezirks sind von einer guten Jugendarbeit abhängig und werden daher noch intensiver an leistungsorientierten Konzepten arbeiten.
Allen Mannschaften wünschen wir eine sportlich erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Saison. Unseren Fans und Zuschauern wünschen wir spannende Spiele in Hüttlingen und Wasseralfingen, bei denen das Gemütliche Beisammensein vor, während und nach dem Spiel nicht fehlen darf. Wichtig ist uns nochmals darauf hinzuweisen, dass die Schiedsrichter bei allen Spielen stets fair behandelt werden. Sie opfern für die Realisierung des Spielbetriebs ihre Freizeit und alle Unparteiischen geben – wie jeder Spieler auch – ihr Bestes. Ein herzliches „Dankeschön“ auch an unsere Sponsoren, die uns in den letzten Jahren stets unterstützt haben. Ohne Euch könnten wir viele Dinge im Verein nicht umsetzen.
Abschließend gilt unser Dank den vielen Betreuern, Trainern, Zeitnehmern, Schiedsrichtern und Eltern, sowie allen Akteuren rund um die SG2H, die ihre Freizeit opfern, um den Handballsport der SG2H zu fördern. Von Eurer ehrenamtlichen Hilfe lebt dieser Verein und Vieles wäre ohne Euch nicht zu stemmen.
Liebe SG2H-Mitglieder, liebe Eltern, liebe Zuschauer, liebe Gäste,
im Namen unserer Jugendmannschaften heißen wir Euch zu unseren Heimspielen in Wasseralfingen und Hüttlingen herzlich willkommen. Unterstützt die Kinder und Jugendlichen auf dem Spielfeld, fiebert mit und freut Euch mit unseren Handballspielern von morgen. Und auch wenn es mal nicht so läuft, wie es sollte, bleibt gegenüber allen Beteiligten fair und gelassen. Seid vor allem ein Vorbild für die Kinder und Jugendlichen auf dem Spielfeld – niemand macht absichtlich Fehler, weder Schiedsrichter, Trainer noch Spieler.
Wir freuen uns, in der Saison 2025/2026 mit sage und schreibe 20 Jugendmannschaften von der gemischten F- bis zur männlichen und weiblichen A-Jugend am Spielbetrieb teilzunehmen. Allein im Kinderhandball (F-, E-, D-Jugend) stellen wir 12 Teams, was den großen Zulauf an Jungen und Mädchen widerspiegelt. Unsere Kleinsten, die Minis, werden in ihren Trainingsgruppen langsam aber sicher auf ihren ersten Spieltag in der F-Jugend vorbereitet.
Es erwartet uns toller und attraktiver Jugendhandball. Fünf Jugendteams haben die Qualifikation zur Bezirksoberliga gemeistert, die weibliche B-Jugend wird in der Oberliga antreten.
Bereits während der Qualifikationsrunde im Sommer konnten sich unsere Jugendmannschaften mit den neuen Vereinen sowie den größeren Entfernungen im neuen Handballbezirk Oberschwaben-Ostalb vertraut machen. So müssen wir uns beispielsweise daran gewöhnen, für ein 50-minütiges C-Jugendspiel in Österreich oder am Bodensee eine einfache Fahrtzeit von über zwei Stunden einzuplanen. Der zeitliche Aufwand für Auswärtsspiele im Bezirk hat sich zum Teil erheblich gesteigert – nur einer der vielen Gründe, unseren über 50 ehrenamtlichen Jugendtrainerinnen und -trainern für ihr Engagement dankbar zu sein.
Wie man es also dreht und wendet – auch im neuen Bezirk lässt uns die handballerische Randlage nicht los. Und genau deshalb bleibt die Marschroute für unsere Jugendarbeit klar: Wir wollen weiterhin eine breite und systematische Jugendspielerausbildung für den Unterbau unserer ersten und zweiten Frauen- und Männermannschaften gewährleisten. Hierzu können wir auf unser großes und qualifiziertes Trainerteam zurückgreifen, welches über 250 Kinder und Jugendliche im SG2H-Trikot Woche für Woche betreut, fördert und ausbildet.
Neben dem sportlichen Aspekt legen wir außerdem großen Wert auf mannschaftsübergreifende Aktivitäten. Insbesondere die mehrtägigen Jugendbegegnungen mit unserem französischen Partnerverein ASPTT Saint-Lô sind immer ein Highlight. Hier steht im Frühjahr 2026 der Besuch in der Normandie an. Weitere wichtige Termine im Jahreskalender sind der SG2H-Familientag, das gemeinsame 2-Tagesturnier, das Zeltlager, und vieles mehr.
Wir wünschen allen Teams eine erfolgreiche Saison 2025/2026 und bedanken uns schon jetzt bei den vielen Trainern und Betreuern für die ehrenamtliche Arbeit, bei den Schiedsrichtern, bei den zahlreichen interessierten und engagierten Eltern, und bei Euch, liebe Zuschauer, für die tolle und faire Unterstützung unserer SG2H-Jugendmannschaften.
Liebe Handballverrückte, Fans, Sponsoren, Freunde und liebe Gäste,
als Sportliche Leiterin der Damen begrüße ich Sie recht herzlich bei unseren mitreißenden, emotionalen und packenden Heimspielen.
„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“
Meiner Meinung nach gibt es für unseren Frauenbereich kaum ein passenderes Zitat. Der Wind der Veränderung weht in unserem Frauenbereich. Vieles hat sich zwischen der vergangenen Saison und der nun beginnenden Saison verändert. Die größte Veränderung ist mit Sicherheit, dass unsere Nachbarn der Aalener Sportallianz nach dem Ende der vergangenen Saison keine Chance mehr gesehen haben, selbst eine aktive Damenmannschaft stellen zu können. Ein Schicksal, das leider aktuell immer mehr Damenteams ereilt. Das prominenteste Beispiel ist mit Sicherheit die HB Ludwigsburg, doch beinahe in jeder Liga gab es Abmeldungen von Mannschaften und freiwillige Abstiege. Immer weniger Vereine können noch selbständig eine A-Jugend melden. Und an diesem Punkt muss man sagen: wir haben eine hervorragende Jugendarbeit, alle Altersklassen sind durchgehend besetzt, sodass wir hier aktuell absolut keine Sorgen haben müssen.
Für uns war es selbstverständlich, dass wir keine Mauern bauen wollen. Im Gegenteil, gemeinsam mit den Verantwortlichen der Aalener Sportallianz und vor allem gemeinsam mit den Mädels wollen wir daraus zumindest für diese Saison Windmühlen machen. An dieser Stelle möchte ich mich insbesondere bei Hajo Bürgermeister und Jonas Kraft bedanken. Unsere gemeinsamen Gespräche, zusammen mit Corinna Beyrle und Philipp Röhrer, waren wahnsinnig ehrlich und offen. Innerhalb kürzester Zeit war klar: Wir bündeln diese Saison unsere Kräfte und auch die Mädels konnten trotz aller Skepsis überzeugt werden. Es ist für uns alle Neuland und wohin uns diese Reise führen wird, können wir noch nicht abschätzen. Aber das ändert nichts daran, dass wir an einem Strang ziehen werden, um den Frauenhandball in unserer Region weiter voranzutreiben.
Kommen wir zu unseren Teams. Unsere erste Damenmannschaft hat in der vergangenen Saison nach einer durchwachsenen Hinrunde immer mehr zusammengefunden und sich den Klassenerhalt in der Verbandsliga frühzeitig gesichert. Allerdings weht auch hier der Wind der Veränderung. Insgesamt sind es neun (!) neue Spielerinnen, die in den Kader der ersten Mannschaft integriert werden müssen. Mit Corinna Beyrle konnten wir uns erfreulicherweise bereits Anfang des Jahres auf eine weitere Zusammenarbeit einigen, wodurch wir auf der Trainerposition früh Planungssicherheit hatten. Was in der heutigen Zeit keineswegs selbstverständlich ist. Corinna ist dabei nicht “nur” Trainerin, sie war auch stark in den Gesprächen mit der Aalener Sportallianz eingebunden und unterstützt uns hier mit enormem Einsatz und Leidenschaft. Da Corinna selbst Trainerin der ASA-Damen war, ist sie ein wichtiges Bindeglied und kennt die meisten Mädels bereits. An dieser Stelle ein großes Dankeschön, liebe Corinna!
Natürlich kann mit den vielen neuen Spielerinnen das Ziel nur der Klassenerhalt sein. Wobei wir sehen müssen, dass wir unsere langjährigen Leistungsträgerinnen insbesondere im Rückraum mehr entlasten und dabei die nächste Generation vermehrt heranführen müssen. Wir sind sehr froh, dass unsere alten Hasen uns dabei unterstützen und unseren Bau der Windmühlen mittragen.
Unsere zweite Damenmannschaft freut sich über einen neuen Trainer. Mit Maik Hertwig konnten wir sogar einen auswärtigen Trainer für unseren Verein begeistern. Maik, herzlich willkommen in grün-rot! Er folgt damit auf Armin Kruger, Klaus Mayer und Thomas Jörg. Unser Dreigespann nimmt sich eine mehr als verdiente Pause. Danke, dass ihr unsere zweite Damenmannschaft so unterstützt habt und vor allem: Danke, dass ihr seit vielen Jahren so hinter unseren Damen steht und immer wieder in schwierigen Situationen eingesprungen seid!
Unsere zweite Damenmannschaft tritt in der kommenden Saison in der neu zusammengewürfelten Bezirksliga an. Im Moment sind die meisten ASA-Damen bei unserer zweiten Damenmannschaft dabei. Die Mädels haben sich bereits gut integriert und werden super aufgenommen. Allerdings sind auch viele unserer A-Jugendlichen neu hinzugekommen und mischen die Etablierten auf.
Unsere dritte Damenmannschaft hat sich in ihrer Premierensaison mehr als beachtlich geschlagen. Unser bunter Haufen mit alten Hasen und Handball-Newcomerinnen war mit viel Spaß dabei und wird auch in der kommenden Saison den Spielbetrieb aufmischen. Dabei werden die Damen weiterhin von Daniela Samec und Melanie Mayer- Hug gecoacht. Mädels, super wie ihr so schnell zu einem Team geworden seid und auch viele positiv überrascht habt!
Insgesamt haben wir uns für unseren Damenbereich ein Konzept überlegt. Wodurch die jungen Spielerinnen noch gezielter an die Anforderungen im Aktivenbereich und dadurch auch noch gezielter an die Verbandsligamannschaft herangeführt werden sollen. Unsere Kader sind in dieser Saison deutlich breiter aufgestellt, natürlich durch die Damen der Aalener Sportallianz, aber auch durch viele unserer Jugendspielerinnen. Uns ist bewusst, dass die aktuelle Situation neu ist und wir noch nicht genau wissen, welche Herausforderungen noch auf uns zukommen. Aber eins ist sicher: Selbst wenn uns die Farben bisher nicht verbunden haben, verbindet uns doch das Allerwichtigste: die Begeisterung zu unserem geilen Sport!
Lasst uns alle mit offenen Armen empfangen und gemeinsam an einem Strang ziehen, damit die Windmühlen richtig in Fahrt kommen. Nicht zuletzt in der letzten Saison haben wir erlebt, was für eine Power in unserer Halle entstehen kann.
Liebe Handballfreunde,
mit Beginn der neuen Saison möchten wir einen Blick auf die Entwicklungen in unseren aktiven Männermannschaften werfen. Für unsere 1. Männermannschaft gestaltete sich nach dem Aufstieg in die Verbandsliga der Beginn etwas schwierig. Nach einer Eingewöhnungsphase in der neuen Liga fand sie jedoch zunehmend ihren Rhythmus und man spielte im weiteren Verlauf eine sehr gute Rolle. Auf dieser Basis und einer eingespielten Mannschaft wollen wir nun kontinuierlich aufbauen. Besonders erfreulich ist, dass wir weiterhin konsequent auf unsere Jugend setzen. Unser Ziel bleibt es, jungen Spielern aus dem Verein, aus der Region wie auch aus dem Bezirk, eine sportliche Perspektive in unserem Verein zu geben, um diese Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Zur neuen Saison gibt es einige personelle Veränderungen:
- Jan Eglauer verstärkt das Trainerteam als neuer Co-Trainer. Mit seiner Erfahrung aus seiner aktiven Zeit als Handballer wird er wertvolle Impulse in die Mannschaft einbringen.
- Unser Dank gilt Dominik Feil, der seine Tätigkeit als Co-Trainer beendet. Er hat die Spieler hervorragend betreut und mit seiner medizinischen Erfahrung wesentlich zum Erfolg der letzten Jahre beigetragen.
- Ein schwerer Verlust ist das Karriereende von Dorian Trögele, der über Jahre hinweg eine tragende Säule unserer Mannschaft war. Wir verlieren damit nicht nur einen starken Spieler, sondern auch eine wichtige Persönlichkeit, auf und neben dem Spielfeld.
- Aus unserer zweiten Mannschaft stößt Mathis Sutter hinzu und wird auf der Position RR eingeplant. Hinter Lukas Fürst soll er sich entwickeln und langfristig das Niveau der Verbandsliga erreichen.
- Mit Louis Fürst rückt zudem ein talentierter Spieler aus der A-Jugend auf. Seine körperlichen Voraussetzungen sind hervorragend und wir wollen ihn behutsam sowohl in der Abwehr als auch im Angriff integrieren.
Für die kommende Saison stehen uns viele neue und nicht bekannte Mannschaften gegenüber. Durch den Zusammenschluss der Handballverbände aus Württemberg und Baden wurden die Ligen neu strukturiert, die neue Liga setzt sich aus mehreren Aufsteigern sowie etablierten Mannschaften zusammen. Wir halten klar an unserem sportlichen Ziel fest und planen für die Saison 25/26 einen Platz im vorderen Drittel, um ggf. um den Aufstieg mitspielen zu können.
Auch unsere 2. Männermannschaft hat in der vergangenen Saison starke Leistungen gezeigt. In der Bezirksoberliga konnte sie sich konstant im oberen Tabellendrittel behaupten. Der direkte Aufstieg in die Landesliga wurde zwar knapp verpasst, doch durch Umstrukturierungen im Bezirk ergab sich die Chance, in zwei Relegationsspielen doch noch den Sprung nach oben zu schaffen. In einem packenden Heimspiel musste man sich jedoch denkbar knapp geschlagen geben. Für die neue Saison gilt es nun, wieder eine gute Rolle in der Bezirksoberliga zu spielen und das mittelfristige Ziel „Landesliga“ fest im Blick zu behalten.
Unsere 3. Männermannschaft verpasste leider den geplanten Wiederaufstieg. Dennoch bietet die kommende Saison die große Chance, die überwiegend junge Mannschaft weiterzuentwickeln und den vielen Talenten wertvolle Spielpraxis zu geben. Ziel ist es, diese Spieler in den kommenden Jahren Schritt für Schritt an ein höheres Niveau heranzuführen. In der neuen Spielzeit soll deshalb erneut der Aufstieg angepeilt werden.
Kontinuität, die Förderung unserer Jugend und das gemeinsame Engagement im Verein bleiben die Leitlinien unserer Arbeit. Wir freuen uns auf eine spannende Saison, auf die Unterstützung unserer Fans und auf viele emotionale Momente in der Halle.
Liebe Mitglieder, Sponsoren und Fans der SG2H,
auch zur neuen Saison dürfen wir uns darüber freuen, dass das Schiedsrichterwesen unserer Spielgemeinschaft auf einem stabilen Fundament steht. Die große Mehrheit unseres engagierten Schiedsrichterteams ist erhalten geblieben, sodass wir auch in der Spielzeit 2025/2026 das offizielle Schiedsrichtersoll erfüllen werden. Ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt und das ehrenamtliche Engagement in unserem Verein!
Die diesjährige Saison steht zudem ganz im Zeichen einer bedeutenden strukturellen Änderung, die nicht nur den Spielbetrieb, sondern auch das Schiedsrichterwesen unmittelbar betrifft: Mit dem Start der neuen Spielzeit wurde der bisherige Handballbezirk Stauferland aufgelöst. Unsere SG2H gehört fortan dem Bezirk Oberschwaben-Ostalb an.
Was das konkret bedeutet?
Nicht nur neue Ansprechpartner, sondern eine komplett neue Organisation. Vor allem die Neulingsausbildung sowie die Schulung von Kinder- und Jugendspielleitern sind aktuell stark betroffen. Der Bezirk Stauferland war in diesen Bereichen in den vergangenen Jahren hervorragend aufgestellt – mit verlässlichen Abläufen, erfahrenen Ausbildern und enger Anbindung an die Vereine. Der Wechsel hinterlässt hier zunächst eine Lücke, die es nun gemeinsam zu schließen gilt.
Ein erster Schritt in die neue Zusammenarbeit ist bereits getan:
Ein Schiedsrichterfortbildungslehrgang konnte in Kooperation mit dem neuen Bezirksschiedsrichterwart Mario Schwarz erfolgreich bei uns im Vereinsheim in Hofen durchgeführt werden. Perspektivisch wird es darum gehen, eng mit dem BWHV und dessen Verantwortlichen zusammenzuarbeiten, um das Schiedsrichterwesen neu und nachhaltig weiterzuentwickeln. Diese Veränderung ist nicht nur eine Herausforderung, sie bietet auch Chancen für die Zukunft.
Gerade deshalb ist es umso wichtiger, dass wir als SG2H geschlossen auftreten, unsere Nachwuchskräfte motivieren und neue Wege finden, wie wir auch unter veränderten Rahmenbedingungen Schiedsrichter für den Spielbetrieb begeistern können. Denn klar ist: Ohne Schiedsrichter kein Handball – weder auf der großen Bühne noch in der F-Jugend.
Ein großer Dank gilt:
- allen aktiven Schiris, die Woche für Woche einen Teil ihrer Freizeit opfern, um den Spielbetrieb zu ermöglichen
- den Kinder- und Jugendspielleitern, die den Spielbetrieb unserer Jüngsten unterstützen
- sowie allen, die im Hintergrund organisatorisch unterstützen und das Schiedsrichterwesen im Verband und im Verein mitgestalten
Wir wünschen allen Schiris und Spielleitern eine erfolgreiche, faire und verletzungsfreie Saison und den richtigen Riecher für die vielen kniffligen Entscheidungen!















