
24.10.2026 | Spielbericht | M2 | Landesliga | HC Lustenau – SG Hofen/Hüttlingen | 38:31
Für die zweite Männermannschaft der SG Hofen/Hüttlingen gab es am vergangenen Samstag beim HC Lustenau nichts Zählbares zu holen. Nach einem guten Start musste sich die Mannschaft dem heimstarken Tabellenzweiten aus Österreich am Ende mit 31:38 (15:18) geschlagen geben. Vor allem eine schwache Phase zu Beginn der zweiten Halbzeit machte es der SG2H2 schwer, Punkte aus Lustenau mitzunehmen.
Nach der knappen Niederlage in der Vorwoche wollte die Mannschaft in Österreich ein besseres Gesicht zeigen und startete entsprechend motiviert in die Partie. Die SG2H 2 fand gut ins Spiel und konnte im Angriff immer wieder erfolgreich abschließen, sodass bis zur 17. Spielminute eine knappe 8:10-Führung erspielt werden konnte. Anschließend kamen die Hausherren jedoch besser ins Spiel und drehten die Partie mit drei Treffern in Folge zum 11:10. Vor allem der zu langsame Rückzug der SG machte sich in dieser Phase bemerkbar und trug dazu bei, dass sich die Lustenauer bis zur Pause weiter absetzen konnten. Mit einem 18:15-Rückstand ging es schließlich in die Kabinen.
Obwohl in der Halbzeit die Ursachen für den Rückstand angesprochen wurden und man sich für die zweiten 30 Minuten einiges vorgenommen hatte, verschlief man den Beginn komplett. Beim Spielstand von 25:17 nahm Trainer Strobel eine Auszeit, um seine Männer wachzurütteln und an das in der Halbzeit Besprochene zu erinnern. Doch auch diese zeigte zunächst keine Wirkung und keine drei Minuten später lag man bereits mit zehn Toren zurück. Trotz des deutlichen Rückstands gab sich die Mannschaft nicht auf und konnte den Abstand bis zur 50. Minute auf 31:25 verkürzen. Näher kam man allerdings nicht mehr heran, da auch die Lustenauer weiterhin regelmäßig zu Torerfolgen kamen. Am Ende stand somit eine 38:31-Niederlage auf der Anzeigetafel.
Nun gilt es, die Fehler aus der Partie aufzuarbeiten und vor allem die Schwächephasen abzustellen, um im nächsten Spiel wieder über 60 Minuten eine konstantere Leistung zu zeigen.
Ein Dank gilt allen mitgereisten Fans, die die Mannschaft auch bei der weiten Auswärtsfahrt nach Österreich unterstützt haben.




