
14.03.2026 | Vorbericht | M1 | Verbandsliga | SG Hofen/Hüttlingen – TV Reichenbach
Die Bilanz der SG Hofen/Hüttlingen im Kalenderjahr 2026 liest sich wie eine Kampfansage an die Konkurrenz: Sieben Spiele, sechs Siege, ein Unentschieden. Satte 13:1 Punkte hat das Team von Gerd Mühlberger und Jan Eglauer seit dem Jahreswechsel eingefahren und sich damit auf dem dritten Tabellenplatz (29:9) festgebissen. Am Samstagabend um 20.30 Uhr soll die Erfolgswelle in der Wasseralfinger Talsporthalle weiterrollen.
Mit dem TV Reichenbach (22:16) gastiert der Tabellenfünfte auf der Ostalb. Für Mühlberger ist das Duell ein echter Härtetest. „Reichenbach ist eine gestandene und gute Verbandsliga-Mannschaft, die absolut eingespielt ist“, schätzt der Coach den Gegner ein.
Besonders die individuellen Fähigkeiten der Gäste machen sie gefährlich. „Sie haben sehr gute Einzelkönner in ihren Reihen. Dementsprechend stellen wir uns auf ein richtig schwieriges Spiel ein.“ Reichenbach hat in diesem Jahr bislang sechs Spiele absolviert, und vier konnten siegreich gestaltet werden. Einzig gegen das Spitzenduo Laupheim und Bartenbach zog man den Kürzeren. Am vergangenen Spieltag setzte man sich beim 32:25 souverän gegen die HSG Winzingen-Wißgoldingen-
Wesentlich dramatischer war die Partie der SG2H. In einem wahren Nervenkrimi, mit positivem Ausgang, gewann das Team vom Kappelberg und Kochertal mit 33:31. „Es fühlt sich immer noch gut an, die zwei Punkte eingefahren zu haben. Das war ein richtig gutes Spiel von uns“, blickt Mühlberger zufrieden zurück. Seine Hoffnung für Samstag: „Genau daran gilt es jetzt anzuknüpfen.“ Die Mannschaft müsse die gleiche Intensität und Spielfreude auf die Platte bringen, um den TVR in die Schranken zu weisen.
Derzeit gibt es bei der SG2H noch den einen oder anderen angeschlagenen Spieler, Mühlberger ist aber trotzdem optimistisch: „Ich bin guter Hoffnung, dass bis Samstag dann alle fit werden.“
In der Wasseralfinger Talsporthalle will die SG2H den Heimvorteil nutzen, um die weiße Weste des Jahres 2026 zu wahren. Mit einem weiteren Sieg könnte die SG2H den Druck auf das Spitzenduo der Verbandsliga weiter erhöhen.




